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28.05.2022 / „Viel zu wenig ist gesagt“ – Literarische Revue mit N. Labatzki, T. Neill & A. Gröngen

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 10 € / ermäßigt 7 €

Gedichte von Limpert bis Kibgis,
neu vertont von Norbert Labatzki

Norbert Labatzki - Saxophon, Klarinette, Gitarre, Gesang
Norbert Labatzki ist in Gelsenkirchen geboren und studierte in Essen Gesang, Gitarre sowie später Saxophon und Klarinette.
Seit 1986 arbeitet er als freischaffender Künstler sowie auch als Performer und Aktionskünstler Dr. Stolzenfelz, unter anderem mit Christoph Schlingensief und Helge Schneider.
Des Weiteren ist der Förderpreisträger der Stadt Gelsenkirchen auch als Jazzmusiker, Filmkomponist und Liedermacher im In- und Ausland tätig.

Toma Neill - Bandoneon, Synthesizer, Rezitation
Geboren und aufgewachsen in Westafrika.
Bandoneonistin in verschiedenen Ensembles - quer durch (fast) alle musikalischen Welten.
Seit vielen Jahren ausgiebige Beschäftigung mit dem auch „Bergmannsklavier“ genannten Instrument, dem Bandoneon.
Gastmusikerin Neue Philharmonie Westfalen, Solo-Gesprächskonzerte, Tango, Klezmer, etc.

Anke Gröngen - Kontrabass
Studierte Kontrabass an der Musikhochschule Detmold.
Als Kontrabassistin spielt sie in verschiedenen Sinfonie und Kammerorchestern. Außerdem hat sie sich seit mehr als 20 Jahren dem Tango Nuevo verschrieben.
Sie ist an der Musikschule der Stadt Bottrop tätig.